12. Spieltag

 

 

 

 

 

Bittere Niederlage und verpatzter Anschluss

KSC Mörfelden lässt wichtige Punkte liegen

 

Zum zwölften Spieltag der aktuellen Saison begrüßte die erste Mannschaft des KSC Mörfelden die altbekannten Frauen des DSKC Eppelheim auf heimischen Bahnen. Ein Sieg würde zwei wichtige Punkte zur derzeitigen Tabellensituation beitragen, um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren. Trainer Alfred Albutat hielt aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleitung im letzten Auswärtsspiel an seiner Aufstellung fest und schickte im Start Sabrina Jäger, Jennifer Blickle und Stefanie Lerner ins Rennen. Sabrina Jäger kämpfte an diesem Spieltag mehr mit ihrer Gesundheit als ihre Gegenspielerin. Konnte sie in den Vollen zwar noch überzeugen, verließen sie ins Räumen doch deutlich die Kräfte und somit blieb ihr Zähler bei mageren 420 Kegel stehen. Jennifer Blickle startete grandios in die Partie und war erneut auf Kurs Bestmarke zu setzen. Sie verlor nach Bahnwechsel jedoch völlig den Faden und war nicht in der Lage die Leistungen von Bahn eins erneut abzurufen, so dass sie mit ihrem Ergebnis von 482 Kegel noch zwei Kegel auf ihre Gegenspielerin verlor. Stefanie Lerner zeigte dagegen ein stabiles Spiel und erzielte starke 477 Kegel. Sie machte 12 Kegel gut, so dass das Schlusstrio mit einem knappen Rückstand von 25 Kegel ins Rennen geschickt wurde. Das Schlusstrio wollte alles daran setzen, die Punkte zu behalten. Leider starteten jedoch alle drei Spielerinnen eher schleppend, so dass der Rückstand zwischenzeitlich sogar auf 80 Kegel anwuchs. Gegen Dies änderte sich ab Wurf 40, so dass man sich mit den letzten Kugeln erneut auf 35 Kegel an Eppelheim herankämpfen konnte. Christina Williamson, die dann eine starke zweite Bahn spiele, erzielte noch solide 463 Kegel. Sie konnte aufgrund eines Wechsels auf der gegnerischen Seite 57 Kegel herausspielen. Auch Kristin Koch steigerte sich zusehends. Ihr Zähler blieb bei starken 455 Kegel stehen. Leider konnte sie jedoch gegen ihre Mitspielerin Natalie Hafen, die den Tagesbestwert von 492 Kegel erzielte, keinen Stich erzielen. Letztendlich entschied sich die Partie in die letzten beiden Würfe, wobei das Glück leider nicht auf Mörfelder Seite war. Mit einem Gesamtergebnis von 2736:2743 musste man sich mit nur sieben Kegel geschlagen geben. Doppelt ärgerlich, da man nicht nur wichtige Punkte liegenließ, sondern auch den Anschluss nach oben verpatzte. Nächsten Sonntag reisen die Frauen aus Mörfelden nach Obernburg. Hier muss ein Sieg her, um nicht erneut in den Abstiegskampf zu geraten.

 

Die zweite Mannschaft befindet sich aktuell im Abstiegskampf. Nach mageren Wochen ohne Sieg stehen sie auf dem letzten Tabellenplatz. Ein Sieg musste dringend her. Dies sollte gegen die Mannschaft aus Maintal Bischofsheim endlich möglich gemacht werden. Trainer Alfred Albutat konnte wieder auf seine gewohnten Spielerinnen zurückgreifen und lies sie in gewohnter Reihenfolge starten. Laureen Becker fand jedoch nicht gut in ihr Spiel und erzielte ausbaufähige 379 Kegel. Manuela Horst erkämpfte sich auf gute 418 Kegel und Bianca Blickle-Suckow war mit beiden Bahnen zufrieden. Sie sicherte sich ein Ergebnis von 439 Kegel. Sie übergaben das Feld mit 23 Kegel Rückstand an Milana Smiljanic, Samantha Weichwald und Cornelia Cezanne. Milana Smiljanic fand gut in ihr Spiel und erzielte gute 417 Kegel. Samantha Weichwald hatte zunächst zu kämpfen, erzielte aber durch eine gute zweite Bahn noch 425 Kegel. Cornelia Cezanne fand sich zu jederzeit gut zurecht und erspielte sich 438 Kegel. So geschah was endlich geschehen musste. Auf den letzten 5 Wurf entschied sich das Spiel – zugunsten der Mörfelderinnen. Das Spiel wurde knapp mit 15 Kegel und einem Endergebnis von 2516:2501 Kegel gewonnen. Somit sind die Mörfelderinnen zwar immernoch auf dem letzten Tabellenplatz, haben aber den Anschluss an das vordere Feld noch nicht gänzlich verloren. Am nächsten Spieltag fährt die zweite Mannschaft zum SC/KC Bensheim.

 

Die dritte Mannschaft hatte den Tabellenführer aus Bad Soden-Salmünster zu Gast. Die Mörfelderinnen stehen auch hier auf dem letzten Tabellenplatz. Michelle Geiß und Kerstin Koch wurden als Startpaar von Trainer Alfred Albutat auf die Bahn geschickt. Michelle Geiß, welche sich von Spiel zu Spiel steigert, konnte auch an diesem Spieltag wieder überzeugen. Sie erspielte sich hervorragende 422 Kegel mit der kleinen Kugel. Sie konnte somit ihrer Gegnerin 17 Kegel abnehmen. Auch Kerstin Koch fand gut in ihr Spiel und erzielte gute 402 Kegel. Mit einem kleinen Rückstand von 8 Kegel übergaben die beiden an Kerstin Friedrich und Petra Dörfer. War bei Kerstin Friedrich die erste Bahn noch gut gespielt, schlichen sich Fehler in der zweiten Bahn ein. So erspielte sie sich lediglich 359 Kegel. Petra Dörfer hat noch nicht zu ihrer alten Form zurückgefunden und erspielte sich ausbaufähige 363 Kegel. Das Spiel wurde 1546:1728 Kegel verloren. Am nächsten Spieltag geht es für die dritte Mannschaft nach Bürgel.

 

 

 

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