Geschlossene Mannschaftsleistung wird mit deutlichem Sieg belohnt

 

Am zweiten Spieltag der Saison hatte die erste Mannschaft des KSC73 Mörfelden den SKC Germania Karlsruhe auf heimischer Anlage zu Gast. Beide Frauenmannschaften kennen sich bereits seit vielen Jahren. Da die Partien meist sehr ausgeglichen verliefen, konnten sich die zahlreichen Zuschauer in der Keglerklause auf ein spannendes Spiel freuen. Für Mörfelden gingen Sabrina Jäger, Jennifer Blickle und Stefanie Lerner an den Start. Sabrina Jäger fand von Beginn an gut in ihr Spiel und erzielte ein solides Gesamtergebnis von 463 Kegel. Jennifer Blickle hatte die Heimbahnen ebenfalls fest im Griff und erzielte hervorragende 476 Kegel. Stefanie Lerner absolvierte ihr erstes Heimspiel für den KSC73 mit Bravur. Ihr Zähler blieb bei sehr guten 451 Kegel stehen. Das Starttrio übergab das Spiel mit einem Vorsprung von 75 Kegel an seine Schlussachse Christina Williamson, Kristin Koch und Samantha Weichwald, die den Vorsprung nur noch sicher nach Hause fahren mussten. Christina Williamson hatte sichtlich Probleme mit ihrer zweiten Bahn, erkämpfte sich aber dennoch auf gute 441 Kegel. Kristin Koch dagegen sah man deutlich an, dass sie wieder auf ihren gewohnten Bahnen auf heimischer Anlage spielen durfte. Sie erreichte den Tagesbestwert von 477 Kegel. Samantha Weichwald hatte sowohl Bahnen als auch ihre Gegenspielerin zu jeder Zeit sicher im Griff und erzielte sehr gute 465 Kegel. Gegen die geschlossene Mannschaftsleistung der Frauen aus Mörfelden hatten die Sportlerinnen aus Karlsruhe nichts entgegen zu setzten. Das Spiel wurde mit 2773:2655 Kegel und einem Vorsprung von 118 Kegel deutlich gewonnen. Am nächsten Spieltag ist die erste Mannschaft des KSC73 zu Gast in Eppelheim. Hier möchte man natürlich an die guten Leistungen anknüpfen und auch auswärts die ersten Punkte einfahren.

 

Die zweite Mannschaft des KSC 73 Mörfelden hatte an diesem Spieltag die Frauen des DSC Ginnheim zu Gast. Als erstes gingen Lisa-Marie Friedrich, Milana Smiljanic und Bianca Blickle-Suckow auf die Bahnen. Lisa-Marie Friedrich erzielte nach zwei ausgeglichenen Bahnen gute 407 Kegel. Milana Smiljanic hatte dagegen einen schwächeren Tag erwischt. Ihr Zähler blieb bei ausbaufähigen 389 Kegel stehen. Bianca Blickle-Suckow fand in ihrem ersten Heimspiel für den KSC73 gut in ihr Spiel und erzielte starke 418 Kegel. Die Sportlerinnen aus Ginnheim nutzten die kleinen Schwächen auf Mörfelder Seite direkt aus, so dass das Starttrio sein Spiel mit 25 Kegel Rückstand an Laureen Becker, Nicole Lorenz und Manuela Horst übergeben musste. Nun hieß es, den Rückstand aufzuholen und die Punkte in Mörfelden zu halten. Laureen Becker hatte einige Startschwierigkeiten, fand aber immer besser in ihr Spiel. Sie erreichte durch eine überzeugende zweite Bahn ein sehr gutes Ergebnis von 433 Kegel.  Nicole Lorenz war wie immer eine Bank für den KSC. Ihr Zähler blieb bei hervorragenden 478 Kegel stehen, was zeitgleich den Tagesbestwert der heutigen Partie bedeute. Auch Manuela Horst brachte ihre Sicherheit konsequent auf die Bahnen. Sie erzielte ein solides Gesamtergebnis von 443 Kegel. Auch wenn alle drei Spierlinnen des KSC73 bis zum Ende versuchten den Spielstand zu drehen, musste man sich gegen eine stark aufspielende Mannschaft aus Ginnheim in den letzten 10 Würfen knapp geschlagen geben. Die Partie endete mit 2568:2589 Kegel und wurde mit nur 21 Kegeln verloren. Am nächsten Spieltag ist die zweite Mannschaft des KSC73 Mörfelden zu Gast beim Blau-Weiß Bischofsheim. Hier möchte man an die guten Leistungen anknüpfen und mit den nötigen Punkten belohnt werden.

 

Am zweiten Spieltag der aktuellen Saison hatte die dritte Mannschaft des KSC73 Mörfelden die Frauen von Blau-Weiß Bischofsheim zu Gast. Es galt wie immer die Punkte auf dem Pluskonto zu halten. Das Startpaar bildeten Kerstin Koch und Claudia Kuschmierz. Kerstin Koch fand gut in ihr Spiel und erzielte ein Gesamtergebnis von soliden 399 Kegel. Claudia Kuschmierz hatte deutlich mehr Schwierigkeiten ihr Können auf die Bahn zu bringen. Ihr Zähler blieb bei 378 Kegel stehen. Auf Bischofsheimer Seite fiel bereits zu Beginn der Partie eine persönliche Bestleistung von 451 Kegel, was in dieser Liga wirklich beachtlich ist. Dem konnte Mörfelden nichts entgegensetzen, so dass das Spiel mit 82 Kegel Rückstand an Kerstin Friedrich und Michelle Geiß übergeben wurde. Auch Kerstin Friedrich übertraf ihre bisherige persönliche Bestleistung mit tollen 398 Kegel. Gleichzeitig erzielte die Jüngste im Bunde, Michelle Geiß, mit der kleinen Kugel sehr gute 376 Kegel. Obwohl sich die Frauen des KSC73 von Wurf zu Wurf an die Gegner heranpirschten, konnte das Spiel letztendlich nicht mehr gedreht werden. Es endete 1551:1579 und wurde mit knappen 28 Kegel verloren. Am nächsten Spieltag ist die dritte Mannschaft des KSC73 zu Gast in Bad Soden-Salmünster. Das Motto hier lautet den heutigen Spieltag schnell zu vergessen und sich auf neue Punktejagd zu begeben.

 

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© Ina Kuschmierz

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