Stark gespielt und doch verloren

Jennifer Blickle setzt neue Bestmarke mit 524 Kegel 

 

Am sechsten Spieltag der aktuellen Saison fuhr die erste Mannschaft des KSC 73 Mörfelden zum amtierenden Deutschen Meister nach Plankstadt. Das Ziel war die Gegner vielleicht etwas kitzeln zu können und Ergebnis-technisch mitzuhalten. Zu Beginn starteten Stefanie Lerner und Nicole Lorenz. Beide kamen von Anfang an gut mit dem Geläuft in Plankstadt zurecht. Nicole Lorenz erspielte starke 487 Kegel. Stefanie Lerner konnte sogar ihre persönliche Bestleistung auf sehr gute 483 Kegel hochschrauben. Doch beide Topleistungen wurden nicht belohnt, so dass der Gastgeber bereits nach der ersten Paarung mit 72 Kegel in Führung ging. Das Mittelpaar bestand aus Samantha Weichwald und Jennifer Blickle. Im Gegensatz zu Ihren Vorreiterinnen fanden beide eher schleppend in ihr Spiel. Während sich Jennifer Blickle auf der zweiten Bahn deutlich besser zurecht fand und ihre persönliche Bestleistung auf starke 524 Kegel hochschrauben konnte, beendete Samantha Weichwald ihr Spiel mit mageren 443 Kegel. Die Schlusspaarung mit Kristin Koch und Manuela Horst gingen nun mit einem Minus von 124 Kegel auf die Bahnen und konnte die Partie fast schon locker Auslaufen lassen. Der starke Gegner aus Plankstadt duldete das ganze Spiel über keine Schwächen. Auch Manuela Horst tat sich sichtlich schwer und erkämpfte sich am Ende ausbaufähige 438 Kegel. Kristin Koch hingegen konnte ihre Leistungen der letzten Spiele bestätigen und holte sich erneut sehr gute 481 Kegel. Das Spiel endete recht deutlich mit 3080:2856 Kegel zugunsten der Frauen aus Plankstadt. Der KSC 73 Mörfelden muss sich mit dem Gesamtergebnis keinesfalls verstecken und schaut mit erhobenem Kopf und motiviert der Partie gegen Frisch Auf Leimen am 12.11.2017 in der heimischen Keglerklause entgegen.

 

 

Am 28.10.2017 war die zweite Damenmannschaft des KSC 73 Mörfelden zu Gast beim KC 98 Heppenheim. Im Start spielten Bianca Blickle-Suckow und Christina Williamson. Bianca Blickle-Suckow tat sich auf dem anspruchsvollen Geläuf in Heppenheim sichtlich schwer und erzielte ein Ergebnis von mageren 362 Kegel. Christina Williamson fand zwar besser in ihr Spiel, hatte aber ebenfalls sichtlich Probleme mit den fremden Begebenheiten. Ihr Zähler blieb bei guten 397 stehen. Hoffnungsvoll schickte der KSC 73 als nächstes Lisa-Marie Friedrich und Milana Smiljanic mit einem Vorsprung von 14 Kegel auf die Bahnen. Lisa-Marie Friedrich erspielte nach zwei ausgeglichenen Bahnen ein Ergebnis von soliden 386 Kegel. Milana Smiljanic konnte an ihre grandiosen Leistung der letzten Woche leider nicht anknüpfen und stockte bei 367 Kegel. Da aber auch die Gegner aus Heppenheim am heutigen Spieltag sichtlich Probleme mit ihren Bahnen hatten, blieb ein Sieg mit einem Rückstand von nur 29 Kegel weiterhin in greifbarer Nähe. Im Schluss spielten  Laureen Becker und Kerstin Koch. Laureen Becker startete im Gegensatz zu ihren Mitspielerinnen gut in die Partie, verlor jedoch auf der zweiten Bahn ihren roten Faden und erkämpfte sich 375 Kegel. Kerstin Koch dagegen fand erst auf der zweiten Bahn richtig in ihr Spiel und erspielte sich so ein Gesamtergebnis von 363 Kegel. Diese Schwächen nutzen die Frauen aus Heppenheim schließlich souverän aus. Der Zähler blieb beim Endergebnis von 2336:2250 stehen und somit musste man die zwei Punkte schweren Herzens in Heppenheim lassen. Nach einem spielfreien Wochenende geht es am 12.11.2017 auf den heimischen Bahnen gegen die Frauen des ESV Blau-Gold Frankfurt weiter. 

 

Zum sechsten Spieltag der aktuellen Saison reiste die dritte Mannschaft des KSC 73 Mörfelden zum Tabellendritten nach Obertshausen. Die Devise hieß endlich die ersten Punkte einzufahren. Im Startpaar versuchten Claudia Kuschmierz (383 Kegel) und Petra Dörfer (376 Kegel) Kegel gut zu machen. Beide spielten in die Vollen noch recht gut, kamen aber im Abräumen nicht richtig hin. So gelang leider nur ein magerer Vorsprung von insgesamt drei Kegel. Das Schlusspar mit Ina Kuschmierz und Michelle Geiß hatte demnach eine schwere Aufgabe vor sich. Auf den rutschigen Bahnen tat sich Ina Kuschmierz (380 Kegel) und Michelle Geiß (330 Kegel) ebenfalls sichtlich schwer. Gegen die stark aufspielenden obertshausener Frauen konnte man letztendlich nicht viel ausrichten. Somit fuhr die dritte Mannschaft erneut ohne die doch so nötigen Punkte nach Hause. Das Spiel endete mit 1605:1469 Kegel. Nach einem freien Wochenende treffen die Frauen aus Mörfelden in der heimischen Keglerklause auf den SKG Neuenhaßlau. 

 

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